Liebe Boulefreunde und BCKler,
ihr lest das BCK Blog. Durch die Umstellung der BCK Website auf ein Content Management System wird das Blog bis auf weiteres nicht mehr betreut. Ich lasse es aber vorläufig im Netz.
Martin
Martin
Montag, 29. Oktober 2007
Berlin jetzt im Doppelpack in der Bundesliga
Tegel hat die Aufstiegsrunde zur DPB geschafft. Gratulation! CBdB, Lützelsachsen und Tromm sind aufgestiegen. Mehr beim DPV.
Sonntag, 21. Oktober 2007
Freitags in Tegel beim CBdB
EINLADUNG ZUM WINTERNOCTURNE
WIR BEGINNEN DIE WINTERSAISON AM 19.10.07
EINSCHREIBESCHLUSS IST
PÜNKTLICH UM 19 UHR .
SPIELDAUER MAX.1 STUNDE BEI GLEICHSTAND PLUS
1 AUFNAHME.
GESPIELT WERDEN 2 VORRUNDEN HALBFINALE UND FINALE
DAS SPIEL UM PLATZ 3 WIRD NICHT MEHR GESPIELT.
PLATZ 3 UND 4 WERDEN MIT GELD UND PUNKTEN GLEICHGESTELLT. ES GIBT PRO GEWONNENES SPIEL 1 PUNKT.
EINSCHREIBUNG KOSTET 3,50 FÜR NICHTMITGLIEDER
2,50 FÜR MITGLIEDER .
2,00 EURO GELANGEN IN DIE AUSSCHÜTTUNG
0,50 EURO IN DEN SAISONPOTT
1,00 EURO BEI NICHTMITGLIEDERN HALLENNUTZUNG
TURNIERLEITUNG PETRA KLAUS UND WILLI
WIR WÜNSCHEN EUCH VIEL SPASS
UND FREUEN UNS AUF ZAHLREICHES ERSCHEINEN
WIR BEGINNEN DIE WINTERSAISON AM 19.10.07
EINSCHREIBESCHLUSS IST
PÜNKTLICH UM 19 UHR .
SPIELDAUER MAX.1 STUNDE BEI GLEICHSTAND PLUS
1 AUFNAHME.
GESPIELT WERDEN 2 VORRUNDEN HALBFINALE UND FINALE
DAS SPIEL UM PLATZ 3 WIRD NICHT MEHR GESPIELT.
PLATZ 3 UND 4 WERDEN MIT GELD UND PUNKTEN GLEICHGESTELLT. ES GIBT PRO GEWONNENES SPIEL 1 PUNKT.
EINSCHREIBUNG KOSTET 3,50 FÜR NICHTMITGLIEDER
2,50 FÜR MITGLIEDER .
2,00 EURO GELANGEN IN DIE AUSSCHÜTTUNG
0,50 EURO IN DEN SAISONPOTT
1,00 EURO BEI NICHTMITGLIEDERN HALLENNUTZUNG
TURNIERLEITUNG PETRA KLAUS UND WILLI
WIR WÜNSCHEN EUCH VIEL SPASS
UND FREUEN UNS AUF ZAHLREICHES ERSCHEINEN
Donnerstag, 18. Oktober 2007
Hinweis Lizenzwechsel
Laut DPV Sportordnung vom April 2007 heißt es in § 5 (3) „Ein Lizenzwechsel während des Jahres ist nicht möglich, eine neue Lizenz kann nur vom 01.11. bis 31.12. eines jeden Jahres beantragt werden. Der Antragsteller erklärt, dass er im laufenden Jahr keine Lizenz eines anderen Pétanqueverbandes bessen hat.“ D. h. wer den Verein verlassen möchte oder wer bei uns eine Lizenz haben möchte, kann das nur im November/Dezember tun.
Als Übergangsregelung, nur noch für das Jahr 2008, hat der DPV mit den Landesverbänden eine Verlängerung der Frist für Lizenzwechsel bis zum 31.3.2008 ausgemacht.
Danach kann dann tatsächlich nur noch vom 1.11. bis 31.12 des Jahres gewechselt werden.
Als Übergangsregelung, nur noch für das Jahr 2008, hat der DPV mit den Landesverbänden eine Verlängerung der Frist für Lizenzwechsel bis zum 31.3.2008 ausgemacht.
Danach kann dann tatsächlich nur noch vom 1.11. bis 31.12 des Jahres gewechselt werden.
Montag, 15. Oktober 2007
1. PC Viernheim im Finale des EUROPACUPs
Ein deutliches 4:1 der stark auftretenden Südhessen beendet alle holländischen Träume vom Finale. In Rastatt spielen nun um die Europameisterschaft der Vereine: Anpi Molanassa-Casellese (I), St. Anne Auderghem Brüssel (B), Halmstad Petank (S) und 1. PC Viernheim (D)
Mehr dazu beim DPV
Sonntag, 14. Oktober 2007
Ein Traum wird war …
… der BCK baut sein eigenes Vereinsheim.
Am 13.10. trafen sich einige ausgewählte Fachkräfte des Vereins um den Grundstein für ein neues Vereinsheim des BCK zu legen. Dadurch soll im nächsten Jahr vieles einfacher werden, insbesondere die Organisation für alle Turniere. Ein Kostenvoranschlag wird folgen, sodas die Versammlung am 15.12. darüber entscheiden kann. Das Vereinsheim wird natürlich so gestaltet, dass es zum Naturspielplatz Pauli paßt.
Christian



Am 13.10. trafen sich einige ausgewählte Fachkräfte des Vereins um den Grundstein für ein neues Vereinsheim des BCK zu legen. Dadurch soll im nächsten Jahr vieles einfacher werden, insbesondere die Organisation für alle Turniere. Ein Kostenvoranschlag wird folgen, sodas die Versammlung am 15.12. darüber entscheiden kann. Das Vereinsheim wird natürlich so gestaltet, dass es zum Naturspielplatz Pauli paßt.
Christian



Sonntag, 7. Oktober 2007
Bremer Herbstturnier 2007



Viel Lob für Bremer Turnier
Von Emden bis Berlin, von Kiel bis Bochum: Auch dieses Jahr hat das Herbst-Turnier überregionale Anziehungskraft bewiesen und 58 Teams aus dem ganzen Norden auf den Brommyplatz gelockt.
Im hochkarätig besetzten A-Finale konnten Jan Garner, Sascha von Pless und Bernd Hoffmann (alle SV Odin Hannover) nur bis zum 5:7 mithalten. Zwei Dreier-Aufnahmen für Joao Fernandez, Martin Kuball und Yvon LeKerven (alle Hamburger RC) brachten dann die schnelle Entscheidung.
Aus Bremer Sicht war der Sieg von Klaus Roth und Lutz Poltrock (mit Knut Geschermann aus Osnabrück) im C-Turnier das bemerkenswerteste Resultat. Final-Gegner waren hier Klaus Meyer, Nils Gerold und Holger Hillebrandt aus der Bremer Neustadt. Platz 1 im B-Turnier holten Hella Meyer, Dirk Hildebrandt (Krähenwinkel) und Patricia Kirsch (MagniBouler); das D-Finale entschieden die Vareler Günter Lünstedt, Karin- und Hans-Hermann Husmann für sich.
Schön für die Veranstalter: Zahlreiche Teilnehmer bedankten sich beim Abschied für die ordentliche Organisation des Turniers und die gute Verpflegung. Eine vollständige Liste aller Platzierungen folgt in den nächsten Tagen. (7.10.)
Quelle: Bremens kleine p.tankstelle

Und der Sonntag war auch sehr schön …
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Pétanque: Promille-Grenze wurde wieder aufgehoben
Boule-Spieler können aufatmen: Sie dürfen sich vor dem Spiel bald wieder ein Gläschen genehmigen.
Boule – zu Deutsch Kugel – ist ein beliebtes Spiel; vor allem in Frankreich existieren diverse solcher «jeux de boules». Die bekannteste Version davon ist Pétanque: Mit 600000 Lizenz-Spielern in 72 Nationen ist es die am weitesten verbreitete Kugelsportart. Vor dem Spiel war es üblich, ein oder zwei Pastis zu trinken – zur Einstimmung oder um die Nervosität zu zügeln. Doch die Spieler wurden ihres Anisschnaps-Genusses beraubt: 2004 wurde für Pétanque eine Höchstgrenze von 0,5 Gramm Alkohol im Blut festgesetzt. Ein Jahr später wurde diese Grenze sogar auf 0,1 Gramm gesenkt.
Nun darf der Pastis wieder fliessen; die internationale Anti-Doping-Agentur (Wada) hat Alkohol von ihrer Liste der unerlaubten Dopingmittel für Pétanque-Wettkämpfe gestrichen. Die Wada folgte einem Antrag des Welt-Bouleverbandes CMSB. Für diesen war es eine Frage der Ausgewogenheit.
Laut CMSB-Präsident Romolo Rizzoli sei es unlogisch, dass man mit der gleichen Menge Alkohol Auto fahren, aber nicht Pétanque spielen durfte.
Quelle: 20 Minuten
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Boule-Spieler können aufatmen
Alkohol ist wieder erlaubt
Boule-Spieler dürfen bald wieder ein oder zwei Pastis trinken, bevor sie ihren vor allem in Frankreich beliebten Sport ausüben. Die Internationale Anti-Doping-Agentur (WADA) hat Alkohol von ihrer Liste der unerlaubten Dopingmittel für Pétanque-Wettkämpfe gestrichen.
Die WADA folgte damit einem Antrag des Weltbouleverbandes (CMSB), wie die Zeitung "Libération" enthüllte. Für den Verband ging es um eine Frage der Ausgewogenheit: 2004 wurde eine Höchstgrenze von 0,5 Gramm Alkohol im Blut für Pétanque eingeführt, 2005 wurde sie auf 0,1 Gramm gesenkt. "Damit ist die Reglementierung strenger als im Motorbootsport", zitierte "Libération" den CMSB-Präsidenten Romolo Rizzoli. "Und seien wir doch vernünftig. Man darf nach zwei Gläsern Wein Auto fahren aber nicht Boule spielen?"
Rizzoli schrieb einen Brief an die WADA - und wurde erhört. Auf der offiziellen Liste für das kommende Jahr stehen nur noch sieben Sportarten mit strengem Alkoholverbot. Neben Motor- und Kampfsportlern sind moderne Fünfkämpfer und Bogenschützen betroffen. Dabei geht es um die mitunter leistungssteigernde Wirkung von Alkohol - etwa, um ein Zittern zu unterdrücken oder Nervosität zu bekämpfen.
In der Dopinggeschichte spielt Alkohol schon seit jeher eine herausgehobene Rolle. Schließlich war der erste offizielle Dopingsünder ein Trunkenbold: Der schwedische Fünfkämpfer Hans Gunnar Liljenwall wurde bei den Olympischen Spielen in Mexiko im Jahr 1968 mit 0,81 Promille erwischt und disqualifiziert.
Quelle:n-tv
Boule – zu Deutsch Kugel – ist ein beliebtes Spiel; vor allem in Frankreich existieren diverse solcher «jeux de boules». Die bekannteste Version davon ist Pétanque: Mit 600000 Lizenz-Spielern in 72 Nationen ist es die am weitesten verbreitete Kugelsportart. Vor dem Spiel war es üblich, ein oder zwei Pastis zu trinken – zur Einstimmung oder um die Nervosität zu zügeln. Doch die Spieler wurden ihres Anisschnaps-Genusses beraubt: 2004 wurde für Pétanque eine Höchstgrenze von 0,5 Gramm Alkohol im Blut festgesetzt. Ein Jahr später wurde diese Grenze sogar auf 0,1 Gramm gesenkt.
Nun darf der Pastis wieder fliessen; die internationale Anti-Doping-Agentur (Wada) hat Alkohol von ihrer Liste der unerlaubten Dopingmittel für Pétanque-Wettkämpfe gestrichen. Die Wada folgte einem Antrag des Welt-Bouleverbandes CMSB. Für diesen war es eine Frage der Ausgewogenheit.
Laut CMSB-Präsident Romolo Rizzoli sei es unlogisch, dass man mit der gleichen Menge Alkohol Auto fahren, aber nicht Pétanque spielen durfte.
Quelle: 20 Minuten
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Boule-Spieler können aufatmen
Alkohol ist wieder erlaubt
Boule-Spieler dürfen bald wieder ein oder zwei Pastis trinken, bevor sie ihren vor allem in Frankreich beliebten Sport ausüben. Die Internationale Anti-Doping-Agentur (WADA) hat Alkohol von ihrer Liste der unerlaubten Dopingmittel für Pétanque-Wettkämpfe gestrichen.
Die WADA folgte damit einem Antrag des Weltbouleverbandes (CMSB), wie die Zeitung "Libération" enthüllte. Für den Verband ging es um eine Frage der Ausgewogenheit: 2004 wurde eine Höchstgrenze von 0,5 Gramm Alkohol im Blut für Pétanque eingeführt, 2005 wurde sie auf 0,1 Gramm gesenkt. "Damit ist die Reglementierung strenger als im Motorbootsport", zitierte "Libération" den CMSB-Präsidenten Romolo Rizzoli. "Und seien wir doch vernünftig. Man darf nach zwei Gläsern Wein Auto fahren aber nicht Boule spielen?"
Rizzoli schrieb einen Brief an die WADA - und wurde erhört. Auf der offiziellen Liste für das kommende Jahr stehen nur noch sieben Sportarten mit strengem Alkoholverbot. Neben Motor- und Kampfsportlern sind moderne Fünfkämpfer und Bogenschützen betroffen. Dabei geht es um die mitunter leistungssteigernde Wirkung von Alkohol - etwa, um ein Zittern zu unterdrücken oder Nervosität zu bekämpfen.
In der Dopinggeschichte spielt Alkohol schon seit jeher eine herausgehobene Rolle. Schließlich war der erste offizielle Dopingsünder ein Trunkenbold: Der schwedische Fünfkämpfer Hans Gunnar Liljenwall wurde bei den Olympischen Spielen in Mexiko im Jahr 1968 mit 0,81 Promille erwischt und disqualifiziert.
Quelle:n-tv
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Groß Gerau aus Berliner Sicht
Keine besonderen Vorkommnisse ;)
Christian war im Doublette im B 1/2-Finale, dann haben alle geteilt. Finale wurde auch geteilt, Stoffel (richtigen Namen kenne ich gar nicht, Zoffel im Forum) und Robert aus Freiburg "gewannen" gegen Michel Lauer und Detlef Krieger.
Das Triplette gewannen Patrick Fournier, Albin Raux und Ede aus Nürnberg gegen ein französisches Team. Casi, Lux und ich sind im 1/4 B raus …
Bilder habe ich leider nicht, aber das Turnier ist 1A, Casi und ich fahren nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.
Gruß Stéphane
Und bei PlanetBoule die kompletten Ergebnisse.
Christian war im Doublette im B 1/2-Finale, dann haben alle geteilt. Finale wurde auch geteilt, Stoffel (richtigen Namen kenne ich gar nicht, Zoffel im Forum) und Robert aus Freiburg "gewannen" gegen Michel Lauer und Detlef Krieger.
Das Triplette gewannen Patrick Fournier, Albin Raux und Ede aus Nürnberg gegen ein französisches Team. Casi, Lux und ich sind im 1/4 B raus …
Bilder habe ich leider nicht, aber das Turnier ist 1A, Casi und ich fahren nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.
Gruß Stéphane
Und bei PlanetBoule die kompletten Ergebnisse.
Montag, 1. Oktober 2007
Ergebnisse Mannschaftscup
Am Sonntag, dem 30.9.07 kamen 8 Mannschaften zum 2. Kreuzberger Mannschaftscup. Der Modus wurde von der Turnierleitung geändert. Es wurde nicht mehr Schweizer System gespielt, sondern es gab 2 Gruppen in denen jede Mannschaft gegen jede spielte. Jeweils die 2 besten Teams aus den Gruppen spielten dann 1/2 Finale A, die anderen B.
Das Finale spielten Mannschaft 1 (Harry und Suja Herrmann, Andrew Okrzeja, Rolf Bergmann und Florian Hampel) gegen 6 (Zeki Engin, Ali Al Husseini, Mahmut Tufan, Michele Ehrlichmann und Lulu). Sieger wurde das Team Nr. 6. Gratulation!

Platz 1

Platz 2
Fotos von Eva Schweers, mehr davon hier.
Das Finale spielten Mannschaft 1 (Harry und Suja Herrmann, Andrew Okrzeja, Rolf Bergmann und Florian Hampel) gegen 6 (Zeki Engin, Ali Al Husseini, Mahmut Tufan, Michele Ehrlichmann und Lulu). Sieger wurde das Team Nr. 6. Gratulation!

Platz 1

Platz 2
Fotos von Eva Schweers, mehr davon hier.
Zehlendorf Open 2007 verschoben
Am 29.09.2007 wurde das Turnier wegen Überflutung abgesagt.
neuer Termin Samstag, 6.10.2007
Einschreibschluss 10:30 Uhr, Beginn 11:00 Uhr, keine Lizenzpflicht, 5,- Euro/Person, Doublette, 4 Runden Schweizer System, Finalspiele je nach Teilnehmer, Ausrichter Zehlendorf 88; Infos bei Sarah Hesse unter 0178/8454922, Spielort Clubgelände des Z88, Sven-Hedin-Str. 85, 14163 Berlin
neuer Termin Samstag, 6.10.2007
Einschreibschluss 10:30 Uhr, Beginn 11:00 Uhr, keine Lizenzpflicht, 5,- Euro/Person, Doublette, 4 Runden Schweizer System, Finalspiele je nach Teilnehmer, Ausrichter Zehlendorf 88; Infos bei Sarah Hesse unter 0178/8454922, Spielort Clubgelände des Z88, Sven-Hedin-Str. 85, 14163 Berlin
Freitag, 28. September 2007
Weihnachtsessentrinkenfeier des 1. BCK
BCK Herbstaktion am 20. Oktober 2007
Olympiastadion und Bowling in der Hasenheide!
Treffpunkt für eine spezielle Führung durch sonst nicht sichtbare Bereiche des Olympiastadions um 14.30 am Infopunkt des Osttores.

In der ca. 90 minütigen Stadiontour führt uns ein Guide in Bereiche, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Wir besichtigen die Schauplätze der FIFA WM 2006™: die VIP-Bereiche, Spielerkabinen und die unterirdische Aufwärmhalle. Am Rand der blauen Laufbahn könnt ihr die beeindruckende Perspektive des modernen Stadions erleben, während der Guide die Geschichte und die Architektur des Berliner Olympiastadions aus nächster Nähe erklärt und uns in die Welt der FIFA WM 2006™ mitnimmt.
Treffpunkt zum Bowling um 18.30 am Bowlingcenter Hasenheide. Der Vergnügungsausschuss hat die Bahnen bestellt. Meldet euch bitte bei Jürgen Ressin (Tel. 623 41 06) oder Mac verbindlich für beide Termine, oder nur für einen, an.
Treffpunkt für eine spezielle Führung durch sonst nicht sichtbare Bereiche des Olympiastadions um 14.30 am Infopunkt des Osttores.

In der ca. 90 minütigen Stadiontour führt uns ein Guide in Bereiche, die der Öffentlichkeit sonst nicht zugänglich sind. Wir besichtigen die Schauplätze der FIFA WM 2006™: die VIP-Bereiche, Spielerkabinen und die unterirdische Aufwärmhalle. Am Rand der blauen Laufbahn könnt ihr die beeindruckende Perspektive des modernen Stadions erleben, während der Guide die Geschichte und die Architektur des Berliner Olympiastadions aus nächster Nähe erklärt und uns in die Welt der FIFA WM 2006™ mitnimmt.
Treffpunkt zum Bowling um 18.30 am Bowlingcenter Hasenheide. Der Vergnügungsausschuss hat die Bahnen bestellt. Meldet euch bitte bei Jürgen Ressin (Tel. 623 41 06) oder Mac verbindlich für beide Termine, oder nur für einen, an.
Ein Rückblick auf die Bundesligasaison 2007
Nachdem die 1. Mannschaft des 1. BCK die Bundesliga-Saison erfolgreich beendet hat, ist es Zeit ein Fazit zu ziehen.
Für die Mannschaft war es von Anfang an Fakt den Klassenerhalt anzustreben und als Ziel für 2007 festzuschreiben. Daran glaubten auch viele Mitglieder im 1. BCK. Für andere Außenstehende stand eher der Abstieg fest. So auch in einem Kommentar im Internet zum Bundesligaverlauf festgestellt. Die Mannschaft ist zur Verblüffung Andersdenkender nicht abgestiegen, sondern hat einen soliden 7. Platz erreicht.
Zur Erinnerung: Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der Vereine, wer Bundesliga spielt und davor schon, als in Gersweiler die Vereinsmeisterschaften ausgetragen wurden herrschte die Meinung vor der 1. BCK hat nicht das Potenzial in der Bundesliga zu bestehen. Er sei lediglich Kanonenfutter. So als hätte der Verein nur die Spieler und Spielerinnen, die bis dahin nominiert wurden.
Vor Abschluss der Bundesliga war der 1. BCK insofern Gesprächsthema, danach kam keine Reaktion mehr zum positiven Abschneiden aller unserer Bundesliga-Aktivisten. Sprachlosigkeit wegen der verschiedenen schlitzorigen Taktikkonzepte. Auch die wurden dann z. T. süffisant beredet: „Wie kann man Kinder in der Bundesliga verheizen“, „Die wollen gar nicht dauerhaft in der Bundesliga spielen“, „Wo bleiben denn die eigentlichen SpitzenspielerInnen? (siehe Bundesverbandsantrag und Ablehnung)“ … usw.
An dieser Stelle nochmals ein außerordentlicher Dank für das professionelle Verhalten der Aktiven beim Nominieren, Auswechseln, Einwechseln, Umsetzung von jeweils aktuellen Teamkonzeptionen. Es war ein fruchtbares Zusammenwirken zwischen Teamleitung und den Aktiven, wirklich professionell. Das war auch eines der Geheimnisse, warum die Bundesligamannschaft erfolgreich war.
Ein Dank gehört auch dem Tino, der die Teilnahme am 3. Ligaspieltag als Trainingseinheit für die Weltmeisterschaften nutze. Bei der diesjährigen WM startete er ja bekanntlich für Kroatien. Den außerordentlichen Respekt verdiente sich Birgit, die alle Spiele als einzige Frau bewundernswert auf hohem Niveau durchspielte und so manches Spiel für den 1. BCK entscheiden konnte. Eine eisenharte Leistung.
Es war ein erfreulicher Anblick die jugendlichen Spieler zu beobachten. Natürlich hatten sie auch Tiefen mit hohem Lernfaktor, aber so manche gestandene Mannschaft der Gegner rieb sich die Augen, wenn es dann hieß 13 für die Kiddis!!
Gerade Lars und Zeki und auch Philip haben durch diese drei Bundesligaspieltage viele Erfahrungen sammeln können und haben sich dadurch zu Führungsspielern im 1. BCK entwickelt und gehören ohne Kadersichtungen und Kadertraining zu den effektiven Leistungsträgern im Verein. Das Konzept der Jugendarbeit ist aufgegangen sie gegen gestandene fremde Teams antreten zu lassen und die Erfahrungen positiv aufzuarbeiten. Frühzeitig konnten sie durch Kompetenz Selbstbewusstsein tanken und Stresssituationen gut verarbeiten. Man kann damit nicht früh genug anfangen – aber mit sportlicher und sozialpädagogischer Begleitung.
Der 1. BCK konnte es sich leisten an manchen Spieltagen auf z. B. Christian, Rene und Tino zu verzichten und hat trotzdem einen Mittelplatz auf der Tabelle eingenommen. Der Verein braucht sich keine Sorgen um den Verlauf der nächsten Bundesligaspielzeit zu machen, mit ihm ist unbedingt zu rechnen.
Noch ein Wort zu den Kosten. Bei sparsamster Ausgabenpolitik, was zu Lasten der stressfreien Anfahrt und mentalen Vorbereitung auf die Spiele ging, wurden locker € 1600 verausgabt. Bei ordentlicher und verantwortungsbewusster Anreise, Unterbringung, Verpflegung und Abreise reicht dieser Betrag nicht aus. Ab € 2500 gibt der Landessportbund einen Zuschuss, der Bundesverband reicht z. Zt. noch Peanuts raus. Es ergibt sich die Frage der Finanzierung von mindestens € 2500!!! Das Problem muss gelöst werden.
Berlin im September 2007
Christian Hempel
Peter Troscheit
Hintere Reihe von links: Birgit Pitzius, Christian Hempel, Chaaban Ramadan, Michael Schlesinger, Ramzi Bakir; vordere Reihe von links: Philip Leschke, Dao Van Quang, Lars Schirmer, Zeki Engin; nicht auf dem Foto: Tino Capin, René Fitsche, Peter Troscheit
Mittwoch, 26. September 2007
Louis Laurent Turnier
Sonntag: 14.10.2007
Einschreibung bis 11 Uhr
Triplette 3:3
5 € pro Person
100% Cash für die Plätze 1-4
(Modus nach Teilnehmerzahl)
Essen: Merguez mit Pommes und Salat 4,00 €
Der Vorstand CLUB BOULISTE DE BERLIN
Einschreibung bis 11 Uhr
Triplette 3:3
5 € pro Person
100% Cash für die Plätze 1-4
(Modus nach Teilnehmerzahl)
Essen: Merguez mit Pommes und Salat 4,00 €
Der Vorstand CLUB BOULISTE DE BERLIN
Günter Mauer Turnier in Tegel
Auch in diesem Jahr lädt der CBdBerlin wieder zum traditionellen Günter Mauer Turnier ein.
Am Sonntag: 07.10.2007
Einschreibung bis 11 Uhr
Doublette 2:2
Poule dann A/B Turnier
Einschreibung: pro Person 5 €
wie immer 100% Cash
Wir sehen uns in Tegel
Gruß Achim
Am Sonntag: 07.10.2007
Einschreibung bis 11 Uhr
Doublette 2:2
Poule dann A/B Turnier
Einschreibung: pro Person 5 €
wie immer 100% Cash
Wir sehen uns in Tegel
Gruß Achim
Dienstag, 25. September 2007
Holstentorturnier: 1615 Euro für UNICEF
Sonntag, 23. September 2007
SM Abschluss 2007 in Kreuzberg
Trotz des wunderschönen Spätsommerwetters kamen nur 40 Leute zum diesjährigen SM Abschlussturnier nach Kreuzberg. Die aber konnten einen herrlichen Turniertag erleben. Nach 3 frei gelosten Spielen (je 1xTriplette, 1xDoublette, 1xTaT) spielten die 12 Besten der Rangliste und die 12 Tagesbesten 1/4 Finale, 1/2 Finale und Finale. Jedes Spiel wurde komplett neu ausgelost. Hier nochmal ein besonderer Dank an Zeki und Mahmut, die die ganze Rechnerei hervorragend bewältigt haben.
Turnierergebnisse
1. Kida Ramadan, Hannes Bloch und Cebo
2. Olaf Kirschke, Jörg Remers und Martin Beikirch
3. Chaaban Ramadan, Harry Herrmann, Martina Wilmsmann
3. Bernd Kauhausen, Peter Rosner, Lulu
Die 10. Besten der Rangliste
1. Guido Lander 50 P
2. Harry Herrman 41,5 P
3. Chaaban Ramadan 39 P
3. Kida Ramadan 39 P
5. Zeki Engin 38,5 P
6. Bernd Kauhausen 35,5 P
7. Hannes Bloch 33 P
8. Lulu 31,5 P
8. Eva Schweers 31,5 P
10. Martin Beikirch 31 P
Die komplette Liste bis zum vorletzten Spieltag gibt es hier.
Turnierergebnisse
1. Kida Ramadan, Hannes Bloch und Cebo
2. Olaf Kirschke, Jörg Remers und Martin Beikirch
3. Chaaban Ramadan, Harry Herrmann, Martina Wilmsmann
3. Bernd Kauhausen, Peter Rosner, Lulu
Die 10. Besten der Rangliste
1. Guido Lander 50 P
2. Harry Herrman 41,5 P
3. Chaaban Ramadan 39 P
3. Kida Ramadan 39 P
5. Zeki Engin 38,5 P
6. Bernd Kauhausen 35,5 P
7. Hannes Bloch 33 P
8. Lulu 31,5 P
8. Eva Schweers 31,5 P
10. Martin Beikirch 31 P
Die komplette Liste bis zum vorletzten Spieltag gibt es hier.
Bamboule am Saaleufer 22./23.9.07
Erfolge für Berlin und Kreuzberg:
Lars Schirmer gewinnt mit Gundolf das Doublette Turnier und Christian Hempel, Lars Schirmer und Matthias Schmitz gewinnen das Triplette Turnier.
Infos per SMS von Christian
Und hier alle Ergebnisse
Samstag, 22.09.2007, 21 Doublettes, 150 Euro Sponsoring
A-Turnier
1. Gundolf Henschel (Halle), Lars Schirmer (Berlin)
2. Harald Neifeind, Jürgen Oppermann (Göttingen)
3. Sebastian Eberhardt, Peter Mehne (Nordhausen)
4. Bodo Reissig, Michael (DXN) Lorenz (Halle)
B-Turnier
1. Doris Stoll, Ernst Frey (Neuruppin und Essel)
Sonntag, 23.09.2007, 13 Triplettes, 300 Euro Sponsoring
A-Turnier
1. Christian Hempel, Lars Schirmer, Matthias Schmitz (Berlin)
2. Abdel Chelfi, Christian Puttkammer, Stefan Thieß, Stephanie Wicke (Halle/Landau)
3. Michael Kitsche, Jens Riedel, Thomas Voigt (Leipzig)
4. Richard, Paul und Albert Wendt, Florian Kramer (Leipzig)
B-Turnier
1. Hartmut Lohß, Detlef Schwede, Axel Schebitz (Chemnitz, Halle)
2. Jan Banzer, Marc Hasenbeck, Florian Hoffmann (Halle)
3. Sebastian Eberhardt, Peter Mehne, Ralf Hannack, Nicole Müller (Nordhausen, Landau, Halle)
Lars Schirmer gewinnt mit Gundolf das Doublette Turnier und Christian Hempel, Lars Schirmer und Matthias Schmitz gewinnen das Triplette Turnier.
Infos per SMS von Christian
Und hier alle Ergebnisse
Samstag, 22.09.2007, 21 Doublettes, 150 Euro Sponsoring
A-Turnier
1. Gundolf Henschel (Halle), Lars Schirmer (Berlin)
2. Harald Neifeind, Jürgen Oppermann (Göttingen)
3. Sebastian Eberhardt, Peter Mehne (Nordhausen)
4. Bodo Reissig, Michael (DXN) Lorenz (Halle)
B-Turnier
1. Doris Stoll, Ernst Frey (Neuruppin und Essel)
Sonntag, 23.09.2007, 13 Triplettes, 300 Euro Sponsoring
A-Turnier
1. Christian Hempel, Lars Schirmer, Matthias Schmitz (Berlin)
2. Abdel Chelfi, Christian Puttkammer, Stefan Thieß, Stephanie Wicke (Halle/Landau)
3. Michael Kitsche, Jens Riedel, Thomas Voigt (Leipzig)
4. Richard, Paul und Albert Wendt, Florian Kramer (Leipzig)
B-Turnier
1. Hartmut Lohß, Detlef Schwede, Axel Schebitz (Chemnitz, Halle)
2. Jan Banzer, Marc Hasenbeck, Florian Hoffmann (Halle)
3. Sebastian Eberhardt, Peter Mehne, Ralf Hannack, Nicole Müller (Nordhausen, Landau, Halle)
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